Konfirmandenunterricht ist für mich.....

ein Jahr , in dem man viele neue Menschen kennenlernt, Erfahrungen sammelt und sich dem Weg mit Gott vertraut macht.

Meine Zeit als Konfirmandin ist nun zu Ende und ich gehe mit einem gutem, neuen und selbstbewussterem Gefühl weiter. Dieses Jahr haben wir miteinander viel erlebt, allein durch die drei schönen Fahrten nach Hanstedt, Mansfeld und Berlin. Auch hat man sich jede Woche sehr auf den Konfirmandenunterricht gefreut, welcher schnell zum gewohnten Alltag für uns wurde.Ich finde, das dieses Jahr, welches sehr schnell vorbei ging, mir persönlich sehr viel geholfen hat, den Weg zu Gott zufinden., offener in den Alltag zu gehen und zu wissen, dass man dabei nicht alleine ist.

Es ist ein sehr aufregendes, lustiges, entspanntes und zum Teil auch emotionales Jahr gewesen. Die Veranstaltungen zwischen den Fahrten, wie den Istmischen Spielen, der Bibelnacht, dem Besuch in Braunschweig ( Dom...) etc., hat uns geholfen, dieses Jahr noch vertrauter und schönes zu erleben.

Am Beginn der Konfirmandenzeit haben wir uns auch Gedanken gemacht, ob wir denn die 30 Unterschriften durch Teilnahme an den Gottesdiensten schaffen.- Auch die haben wir alle noch gut und schnell bekommen. Doch mir ist klar geworden, dass es nicht darum geht wie schnell man die Karte voll hat oder der Konfirmandenunterricht vergeht, sondern wie wichtig es ist immer dabei zu sein um der der Kirche und vorallem Gott näher zukommen.

Die Konfirmation ist für mich ein unvergesslicher Tag geworden, der in guten Erinnerungen bleiben wird. Auch bedeutet mir der Tag sehr viel, denn das ist das Ziel, wofür man sich über ein ganzes Jahr geöffnet hat.        Zudem ein Tag, an dem man die ganze Familie und die wichtigsten Freunde dran teilhaben lassen darf.

Diese gesamte Zeit sehe ich für mich als einen Einstieg in den christlichen Glauben.

Laura Jalowiak

Jahrgang 2012/2013

   

Gott spricht: Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst.

  Offenbarung 21,6